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Historische Fux-Orgel

Fürstenfeld - eine Marienkirche

Die Zisterzienserklöster wurden von Anfang an "Maria, der Königin des Himmels und der Erde" geweiht. Das Marienpatrozinium ist auch in Fürstenfeld nicht zu übersehen. Das Geheimnis der Menschwerdung des Gottessohnes aus Maria, der Jungfrau, steht deutlich im Blickpunkt der künstlerischen Ausgestaltung des Kirchenraumes.

Auszug aus dem Hochaltar - Mariä Himmelfahrt

Der Hochaltar im Osten zeigt die Darstellung der Aufnahme Mariens in den Himmel und ist damit Verheißung für jeden an Christus glaubenden Menschen: Der in die Herrlichkeit des Vaters eingegangene Menschensohn Jesus Christus empfängt seine Mutter Maria mit ausgestreckten Armen und krönt sie zur Königin des Himmels.

Die Orgel im Westen ist gestaltet als überdimensionales "M", das Monogramm Mariens. Auf der Mittelsäule steht Maria, "die Frau mit der Sonne bekleidet" (Offb. 12,1), von musizierenden Engeln umgeben. Die Orgel ist das einzig erhaltene Werk des zu seiner Zeit hochgeschätzten Donauwörther Orgelbauers Johann Fux (um 1670 - 1738). Sie wurde am 15. August 1736 zum Patrozinium Mariä Himmelfahrt geweiht und ist die einzige in allen wesentlichen Teilen original erhaltene zweimanualige Orgel aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Altbayern. Die 1505 klingenden Pfeifen der 27 Register künden im Gottesdienst, aber auch in zahlreichen Konzerten das Lob Gottes bis zum heutigen Tag.