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Liebe Besucherin, lieber Besucher!

seien Sie uns herzlich willkommen auf der Homepage der ehemaligen Abteikirche der Zisterzienser, die heute zur katholischen Pfarrgemeinde St. Magdalena gehört und zentraler Gottesdienstort des 2011 gegründeten Pfarrverbandes Fürstenfeld ist.

Die Namensgebung für den Zusammenschluss der Fürstenfeldbrucker Stadtgemeinden St. Magdalena mit ihrer Filiale Puch und St. Bernhard mit den Gemeinden von Pfaffing-Biburg und Emmering macht die herausragende Bedeutung dieses Ortes auch in unserer Zeit deutlich, waren doch alle diese Gemeinden ehemalige Klosterpfarreien oder -filialen.

Im vergangenen Jahr durften wir der Gründung des Klosters Fürstenfeld vor 750 Jahren gedenken – als Sühnestiftung des bayerischen Herzogs Ludwig des Strengen für die Hinrichtung seiner Gemahlin Maria von Brabant 1263. 1803 wurde Fürstenfeld säkularisiert, die Kirche diente von 1816 bis 1918 als königliche Landhofkirche, wurde von 1923 bis 1951 von Ettaler Benediktinern betreut, die damals das ehemalige Wirtschaftsgut des Klosters gepachtet hatten, und war dann bis zur Gründung der zweiten Fürstenfeldbrucker Pfarrei St. Bernhard 1964 Kuratie, also Vorläufer dieser neuen Pfarrgemeinde im Brucker Westen, deren Namenspatron nicht von ungefähr der große Ordensheilige der Zisterzienser ist. Seitdem gehört sie als Nebenkirche zu St. Magdalena.

Der Gottesdienst hat in Fürstenfeld über die Jahrhunderte also nie aufgehört, Generationen von Mönchen und Gläubigen haben hier ihre Stimme zum Lob Gottes erhoben und ihre Freude und ihr Leid vor den Herrn und seine Mutter Maria, der die Kirche geweiht ist, getragen.


Wir freuen uns auf Ihren – nicht nur virtuellen – Besuch und grüßen Sie herzlich

Dekan Albert Bauernfeind
Leiter des Pfarrverbandes Fürstenfeld